AMD_Architektur trifft Mode

Die Studierenden der AMD präsentieren Ihre Designs. Machen Sie sich selbst ein Bild von den Designs und unterstützen Sie gleichzeitig eine großartige und wichtige Initiative.

Wie verbindet man Architektur mit Mode?

Indem Architektur­Design als Inspiration für Mode-Design dient! Im Rahmen unseres Jubiläums haben wir Mikrofilme mit Grundrissen aus 50 Jahren Brückner Architekten fotografisch festgehalten und an Studierende der AMD – Akademie Mode & Design weitergegeben. Die Studierenden entwickeln daraus Mode ­Entwürfe, schneidern diese in den Werkstätten der Modeschule und präsentieren die finalen Kreationen bei unserem Jubiläumsfest im Juli 2023 im Rahmen einer Modenschau. Den gesamten Entstehungsprozess und die fertigen Modedesigns hält High Fashion-Fotograf Christian Geisselmann für uns in einem Lookbook fest. Wir und unsere Partner AMD – Akademie Mode & Design, LPJ Studios, ATELIER C2, GABRIEL  und Monteiro Fabrics sind Feuer & Flamme für diese Kooperation. Vielleicht können wir auch bei Ihnen die Begeisterung für dieses spannende Jubiläumsprojekt wecken?  

Exklusiver Einblick in die Designs

Hier erhalten Sie exklusiv einen Einblick in die kreativen Designs der Studierenden der AMD und können vorab schon ein Gebot abgeben. Das Beste daran ist, dass alle Einnahmen dieser Aktion der Stiftung Care-for-Rare zugutekommen. Die Care-for-Rare Foundation engagiert sich international, um Kindern mit seltenen Erkrankungen Hoffnung auf Heilung zu geben, unabhängig von ihrer Herkunft oder finanziellen Möglichkeiten.Machen Sie sich selbst ein Bild von den Designs und unterstützen Sie gleichzeitig eine großartige und wichtige Initiative. Vielen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung!

Unterstützen Sie Kinder mit seltenen Erkrankungen durch Ihre Spende

Ihr Gebot ist verbindlich. Bitte bieten Sie dann nur, wenn Sie mit der Bedingung zufrieden sind: Innerhalb von 7 Werktagen erfolgt die Überweisung der Gebotssumme direkt an die Care for Rare Stiftung:

Schritt a) Bitte überweisen Sie ihren jeweiligen Spendenbetrag direkt innerhalb der nächsten 2 Wochen an die Care-for-rare Stiftung. Ihnen stehen hierfür zwei Varianten zur Verfügung.

Variante 1 

Care for Rare Foundation 

Sparkasse Ulm

IBAN: DE93 6305 0000 0000 0035 33

BIC: SOLADES1ULM 

Verwendungszweck: Ihr Name/ Ihr Modell 

 

 

Variante 2

Es stehen zudem als weitere Zahlungsarten über die Website Direktüberweisung, paypal, apple pay, google pay und Kreditkarte zur Verfügung:

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.care-for-rare.org zu laden.

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Sobald der Spendenbetrag eingegangen ist, erhalten sie a) eine Spendenquittung und b) Ihr ersteigertes Modell zur Abholung oder zugesandt, je nach Wunsch. 

"NHỚ - TO MISS OR TO REMEMBER”

Erzielter betrag: 100€

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NHỚ – TO MISS OR TO REMEMBER“ (zu Deutsch: „vermissen oder erinnern“). Das Wort „nhớ“ hat im Vietnamesischen zwei Bedeutungen: einerseits das Vermissen einer Person und andererseits sich an jemanden oder etwas zu erinnern. Vision: Mein Projekt dreht sich um die Sehnsucht nach Vietnam, meinem zweiten Zuhause, das ich aufgrund der Pandemie seit drei Jahren nicht besuchen konnte. Aus diesem Grund habe ich ein Gebäude und eine Drachenskulptur aus Vietnam gewählt, um das Gefühl von Heimat näher bei mir zu haben. Metaphorisch wollte ich auch das Wort „vermissen“ in meine Kollektion einbeziehen, daher habe ich bewusst einige „Lücken“ in meinen Outfits gelassen, um dieses Fehlen noch stärker zu verdeutlichen.

Mein Name ist Linh Vu, ich bin 22 Jahre alt und studiere seit September 2021 Modedesign an der AMD Mode & Design. Bereits in jungen Jahren interessierte ich mich für Mode, doch erst seit 2017 habe ich diesen Weg konsequent verfolgt. Damals entschied ich mich, den kunstbetonten Zweig in der Schule zu wählen, und seitdem war mir klar, dass ich mich für eine kreative Laufbahn entscheiden möchte.

"American Diner"

ERZIELTER bETRAG: 150€ 

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Für mich ist Amerika, genauer gesagt Kalifornien, mein Sehnsuchtsort, auf den ich sofort gekommen bin. Ich habe darüber nachgedacht, welche Architektur und Gebäudelemente dieses Gefühl für mich ausdrücken könnten. Die Antwort war klar: „American Diner“! Ein Bild, das die meisten Menschen mit einem klassischen Diner und einem Teil der amerikanischen Kultur verbinden: Milkshakes & Rock’n’Roll.

In mein Design habe ich bestimmte (innen-)architektonische Elemente integriert. Erstens den allbekannten schachbrettmuster-Boden. Zweitens einen Tisch/Tresen, der mit lebendigen Details bestückt ist: einem Milchshake, einer Tasse (Kaffee), einem Aschenbecher. Die „Mode“ findet oberhalb des Tisches statt und repräsentiert die amerikanische Mode: eine Biker-Lederjacke, ein Neckholder-Oberteil im Stil der 50er Jahre und ein Bowlingshirt.

Die größte Herausforderung besteht aktuell darin, die Tischplatte zu imitieren und sie nahezu unsichtbar an meinen Models zu befestigen. Es macht jedoch viel Spaß daran zu arbeiten und die Designs zu schneidern. Wir alle freuen uns sehr auf die Fashion Show und sind gespannt auf das Ergebnis.

Aktuell bin ich im 4. Semester Mode Design und habe die Ehre, bei der Kooperation „Architektur trifft Mode“ der Brückner Architekten und der AMD München mitzuwirken. Mein eigenes Design trägt den Namen „American Diner“ und soll auch die persönlichen Sehnsuchtsorte der Studenten widerspiegeln.

"Moskva City"

Erzielter betrag: 400€

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Bei der Zusammenarbeit mit den Brückner
Architekt:innen habe ich mich für meinen
Sehnsuchtsort Moskau entschieden mit dem ich viele
persönliche Erfahrungen und auch Emotionen
verbinde. Der Stadtteil „Moskau City“ und der
„Evolution Tower“ dienten als Inspiration für mein
Mode Design Projekt namens „Moskva City“.

Mein Name ist Alina Esin. Ich
bin in Sankt Petersburg geboren, lebe aber seit
meinem 2 Lebensjahr in Deutschland in einer kleinen
Stadt neben Baden Baden. Mit 19 Jahren bin ich
direkt nach meinem Abitur nach München gezogen,
um meine großen Leidenschaft zu verfolgen, nämlich
Mode. Hier studiere ich jetzt im 4 Semester Mode
Design an der AMD.

"Auf Sand gebaut"

ERZIELTER BETRAG: 350€ 

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Das zugrunde liegende Konzept soll zeigen, dass heutzutage alles
möglich ist, weshalb ich als Inspiration für dieses Projekt Dubai gewählt
habe. So ist es faszinierend zu sehen, dass die gesamte Stadt in die
Wüste gebaut wurde und daher ein stabiles Fundament benötigt wird um
etwas “auf Sand zu bauen”.
In meinem Projekt habe ich die Fassaden der Hochhäuser sowie die Form
der in Stahl gefassten Glaselemente nachempfunden. Ich habe mich
daher mit verschiedenen Origami Papier-Falttechniken befasst, diese auf
Stoff übertragen und anschließend in mein Outfit integriert.

Ich bin in der Nähe von München aufgewachsen und war schon früh von
der Modewelt fasziniert, sodass ich bereits im Kindesalter Kleidung für
meine Puppen und Teddybären und später auch für mich genäht habe.
Mein Wunsch stand daher schon früh fest: ich wollte Mode Design
studieren.
Nachdem ich meine Schulzeit in England im Internat mit einem
international Baccalaureate beendet habe, konnte ich diesen Wunsch nun
endlich verwirklicht.

„Larva“

ERZIELTER BETRAG: 350€

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Mein Projekt heißt „Larva“ was so viel wie „Geist“ auf Latein bedeutet. Ich habe mich von Gotik Kirchen inspirieren lassen und besonderes Interesse an den Formen in den Fenstern, Rundbögen und den Gargoyle-Statuen gefunden. Kombiniert habe ich diese Elemente mit Waldgeistern aus einem (ausgedachten) Safespace der Teil der Aufgabenstellung ist. Die Idee der ‚Geister‘ wird in Form von Farbflecken und Wollschnüren umgesetzt, welche in das Material gestickt werden.
Anbei finden Sie mein Entwurf für den Laufsteg und weitere Unterlagen.

Ich heiße Dana Wildt und studiere Modedesign im 4. Semester an der AMD. Zuvor war ich an der FOS im Kunstzweig und habe dort ein Praktikum in einer Schneiderei absolviert. Mich hat Mode & Schneidern jedoch auch schon vor dem Praktikum interessiert. Als Kind spielte ich gerne das Nintendo-Spiel „Style Boutique“ und habe damals schon eigene Designideen auf Figurinen in Kinderheften gezeichnet. So sah ich mich in Zukunft, seit meiner Kindheit, im Modebereich und freue mich dies jetzt umzusetzen.

"Organico - the mystery of gaudi"

ERZIELTER BETRAG: 500€

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Ich habe mich von der katalanischen Architektur von Antoni Gaudi in Barcelona inspirieren lassen und habe mich dabei von seinen organisch wirkenden, welligen und an natur gewendete Oberflächen und Strukturen aus seinen Bauwerken, sowie von der Stilrichtung des Jugendstils inspirieren lassen. Die Verweigerung der menschlichen Vernunft und die Inspiration aus der Natur. Ich wollte dem Ganzen ein Kontrast geben, indem ich seine eigentliche Architektur, die sehr bunt ist, farblich so nicht einbringe und meine designs nur in schwarz weiss mache und die dunkle Seite seines lebens zudem auch betone. Denn er war seit Kind an rheumatisch erkrankt, sein leben lang krankheitsanfällig und Single, Einzelgänger, wirkte auf sein Umfeld immer arrogant, trug kaputte Kleidung, verunglückt tragisch durch Zugunfall, hinterlässt aber eindrucksvolle und atemberaubende Bauwerke, die die Menschheit bis heute beeindrucken und Barcelona zu einer einzigartigen Sehenswürdigkeit machen.

 

 

Ich bin Nick John, 21 Jahre alt, und wohne seit meinem Studium in München. Davor hab ich in Österreich gewohnt und aufgewachsen bin ich in Sardinien, Italien. Ich bin sehr Kunst und modebegeistert, liebe Musik, spiele Basketball und zeichne sehr gerne.

"Una Construzione Mussoliniana"

ERZIELTER BETRAG: 650€

SCHON RESERVIERT!

Ist Kunst wichtig? Ist die Kunst frei? Ist die Kunst noch produktiv? Wie wichtig ist es in einer Zeit des absoluten Schubladendenkens freie Künstler zu haben? Wie wichtig ist es, den folgenden Generationen über die Kunstgeschichte unserer Welt zu erzählen? Dürfen dafür Bilder gezeigt werden von einem entblößten David von Michelangelo? Ist es tatsächlich eine pornografische Darstellung, wenn ein Kunstobjekt, welches über 500 Jahre alt ist, in Schulen gezeigt wird? Bedeutet das nicht, dass die Kunst unfrei werden soll? Muss Kunst auf Zwänge des Äußeren, Moral beweisen und Gutes demonstrieren? Ist Kunst nichts weiter als unglaubwürdig und unfrei? Nur die absolute Freiheit und Zwanglosigkeit von Kunst ermöglicht eine produktive Betrachtung. Muss Kunst alles sein? Meine Designs sind inspiriert von einem Gebäude namens „Palazzo della Civiltà Italiana“ und stellen die Frage nach der Kunstfreiheit dar.

"Castle on a cloud"

erzielter betrag: 350€ 

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„Castle on a cloud” ist inspiriert von dem Sehensuchtsort bzw. der kindlichen Fantasie eines Märchenschlosses in den Wolken, gepaart mit der außergewöhnlichen Architektur des Elbphilharmonie Penthouse der Brückner Architekten und der organischen Architektur von Zaha Hadid.  Der Look soll zum gezielten Eskapismus in die eigene Fantasie anregen und ermutigen den eigenen Träumen Raum zu geben, in die Realität zu übertragen und ihnen nachzugehen. Obwohl diese „Luftschlösser“ unerreichbar erscheinen mögen und es oft auch sind, lohnt es sich, ihnen nachzustreben. Denn auf dem Weg dorthin können wir möglicherweise sogar etwas noch Besseres entdecken – vielleicht nicht das, was wir wollten aber das, was wir brauchen.

Katharina Held absolvierte 2022 ihr AP Degree for Design, Technology & Business for Fashion Design am VIA University College in Dänemark. In dessen Vorfeld und Verlauf sie bei den Münchner Labeln ME&MAY und Irene Luft erste Erfahrungen in der Modebrache sammeln konnte. Seit diesem Semester studiert sie Modedesign an der AMD München.

“Me, Myself and I – Das ICH zwischen Chaos und Ordnung“

Aktuelles Gebot:

SCHON RESERVIERT 

schon reserviert

Das Projekt „Me, Myself and I“ beschäftigt sich mit einem Zustand, den jeder Mensch erlebt: die Entscheidungsfindung. Architekten, Designer, Musiker und Künstler stehen täglich vor zahlreichen Entscheidungen. Wie soll das nächste Projekt aussehen? Welches Design wähle ich? Ist es zu riskant? Soll ich mich lieber an Bekanntes halten? Es geht um die Wahl zwischen Chaos und Ordnung. Soll man mutig, wild und rebellisch sein oder lieber auf Sicherheit, Ordnung und Schlichtheit setzen? Chaos und Ordnung mögen zunächst als gegensätzlich erscheinen, aber sie sind enger miteinander verbunden, als man denkt. Mit diesem Projekt möchte ich diesen inneren Zustand nach außen tragen. Ich möchte den unsichtbaren Konflikt zwischen Chaos und Ordnung darstellen und die Persönlichkeit damit umhüllen.

Die Mikrofilme haben mich dabei inspiriert. Für Außenstehende wirken diese Bilder sehr chaotisch. Doch ein Architekt würde von purer Ordnung und Systematik sprechen, wenn man ihn nach seiner Einschätzung fragen würde. Chaos und Ordnung stecken in jedem unserer Werke.

Hallo, ich bin Christian Schnegelberg, 21 Jahre alt und studiere Modedesign an der AMD München. Schauspiel, Kunst und Musik begleiten mich seit meiner Kindheit und haben mir vielfältige Möglichkeiten zur Entfaltung gegeben. Besonders das Schachspiel hat meine kreative Ader und meine Perspektive zum Leben geprägt. Mit dem Wunsch, mein eigenes und das Leben anderer zu verändern und zu bereichern, habe ich mich für einen Beruf entschieden, der mir diese Möglichkeit bietet. Für mich ist Mode die Kommunikation, mit der ich meine Visionen und Geschichten erzählen kann. Vom Erschaffen einer Idee bis zur Inszenierung einer Szene ist für mich das Wichtigste. In meiner Zukunft sehe ich mich als Künstler, der mit seiner Mode nicht nur die äußere Erscheinung, sondern die Persönlichkeit verzaubert.

"Beauty"

ERZIELTER BETRAG: 550€ 

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In meinem Projekt „Beauty“ beschäftige ich mich mit dem Konzept der Schönheit im Allgemeinen. Schönheit ist ein weit verbreitetes Thema in unserer Gesellschaft, auch wenn es oft negativ konnotiert ist. Dabei hat Schönheit in unserem Leben einen viel größeren und bedeutenderen Platz, als wir vielleicht denken. Auch in der Architektur spielt Schönheit eine wichtige Rolle, und es gibt verschiedene Stilmittel, die oft verwendet werden, um Schönheit zu erreichen. Ein solches Stilmittel ist die Symmetrie, und genau damit beschäftige ich mich in meinem Design. Ich habe mich von Gebäuden inspirieren lassen, in denen die Symmetrie deutlich sichtbar ist, und bringe diese Schönheit der Architektur in die Mode. Ich möchte zeigen, dass Schönheit nicht nur auf oberflächlicher Ebene existiert, wie sie oft durch Social Media und Ähnliches präsentiert wird, sondern dass Schönheit viel mehr ist und in vielen Aspekten steckt.

Mein Name ist Carina Lechertshuber, 20 Jahre alt, und ich habe eine lebenslange Leidenschaft für Mode. Schon seit meiner Kindheit träume ich davon, meine eigenen Designs umzusetzen. Bereits in der Grundschule begann ich mit dem Nähen und dem Experimentieren mit eigenen Ideen. So wurde mir früh klar, dass ich mich beruflich in diese Richtung entwickeln möchte. Nach meinem Abitur begann ich mein Modedesign-Studium an der AMD, und meine Begeisterung für Mode hat sich seither nicht verändert. Ich liebe es, an meinen Ideen zu arbeiten, neue Stoffe, Muster und Farben zu entdecken und mich auch handwerklich mit Schnitt und Fertigung zu beschäftigen.

„curves and lines“

ERZIELTER bETRAG: 150€

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In meinem Projekt „Beauty“ beschäftige ich mich mit dem Konzept der Schönheit im Allgemeinen. Schönheit ist ein weit verbreitetes Thema in unserer Gesellschaft, auch wenn es oft negativ konnotiert ist. Dabei hat Schönheit in unserem Leben einen viel größeren und bedeutenderen Platz, als wir vielleicht denken. Auch in der Architektur spielt Schönheit eine wichtige Rolle, und es gibt verschiedene Stilmittel, die oft verwendet werden, um Schönheit zu erreichen. Ein solches Stilmittel ist die Symmetrie, und genau damit beschäftige ich mich in meinem Design. Ich habe mich von Gebäuden inspirieren lassen, in denen die Symmetrie deutlich sichtbar ist, und bringe diese Schönheit der Architektur in die Mode. Ich möchte zeigen, dass Schönheit nicht nur auf oberflächlicher Ebene existiert, wie sie oft durch Social Media und Ähnliches präsentiert wird, sondern dass Schönheit viel mehr ist und in vielen Aspekten steckt.

Mein Name ist Katarina Beluzic, ich bin 20 Jahre alt und studiere Mode Design aus meinem Kindheitstraum heraus mit großer Leidenschaft.
Titel des Projektes: Curves and Lines
Vision: Der Titel meines Projekts ist „curves and lines“ und soll die Arbeit von der Architektin Zaha Hadid in eine neue Form bringen und dabei das Gegenteil von tragbarer Mode sein.

"Barcelona Fairytale"

ERZIELTER bETRAG: 150€

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Da sich dieses Semester alles um das Thema Architektur trifft Mode dreht, ließ ich mich von der Architektur Gaudís inspirieren. Die Sagrada Família und das Casa Batlló in Barcelona sind meine Hauptinspiration des Projekts. Durch die Formen und Farben der (beiden) Bauwerke Gaudís hat man das Gefühl sie wären aus einem Märchen – daher auch der Titel Barcelona Fairytale.

Ich heiße Christine Schnäpp, bin 21 Jahre alt und studiere Mode Design an der AMD. Ich entschied mich dafür Mode Design zu studieren, da ich mich schon immer für Kunst und Mode interessiert habe und diese zwei Dinge kombinieren wollte. Außerdem ist mein Vater Schneider und er hat mir viele Dinge selbst genäht (wie z.B. Mäppchen für meine Zeichenstifte). Dadurch wurde mein Interesse für Mode und das Nähen nochmal bestärkt. Alles in allem bin ich glücklich darüber Mode Design zu studieren und jedes Semester ein neues Projekt verwirklichen zu können.

,,Porodično blago - Family treasures"

ERZIELTER bETRAG: 100€

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Mein Projekt heißt: ,,Porodično blago – Family treasures“ und als Sehnsuchtsort habe ich meine Großeltern in einem serbischen Dorf gewählt. Deswegen nahm ich Inspiration von traditionellen serbischen Häusern, die aus Materialen hergestellt wurden, die üblicherweise in der Nähe der Menschen waren, wie z.B.: Stein oder Holz. Und da ich Nostalgie in der Kleidung wiederspiegeln wollte, wählte ich eine Silhouette, wie sie in Kinderkleidung vorzufinden ist. 

Da die Silhouette recht simpel gehalten ist, wollte ich den Fokus eher auf die Oberflächenbearbeitung legen, die sowohl durch Haptik als auch Optik einen Birken-Look bekommen soll, was passend zu der traditionellen hölzernen Materialität der serbischen Häuser ist. Und, weil ich auch die Arbeit der Architekten miteinbeziehen wollte, ließ ich mich zusätzlich von den Mikrofilmen inspirieren. Denn obwohl der Print Ähnlichkeiten mit der Birke hat, ist es dennoch kein natürlicher Look der Rinde. Die schwarzen Streifen auf der Birke verlaufen horizontal, meine Streifen sehen nun mal aus wie Mikrofilme. 

Doroteja Reljic ist eine Modedesign Studentin an der AMD Akademie Mode & Design.
Aufgewachsen in Kirchberg in Tirol in Österreich, besuchte sie das Bundesgymnasium u. Bundes- Oberstufenrealgymnasium St Johann in Tirol mit erg. Unterricht in Biologie und Umweltkunde, Physik und Chemie (mit schulautonomer Schwerpunktsetzung Mathematik, Naturwissenschaften).
Unabhängig von ihrem Schulzweig hatte sich schon mit 12 Jahren ihre Liebe zur Kunst entfaltet und im Gap-Year, nach dem Abitur, entschloss sie sich Modedesign zu studieren.
Ihr Studium begann im Wintersemester 2021 an der AMD.

,,bring your creations to life"

ERZIELTER BETRAG: 500€

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Als mein Sehnsuchtsort stelle ich mir einen  künstlerischen Ort vor, wo erfundene magische Figuren und Welten erschaffen werden. Das widerspiegelt speziell das Gebäude Casa Batlo. Die Außenfassade  soll an die Knochenstruktur des menschlichen Körpers erinnern. Sobald man die Innenfassade betritt, fühlt man sich gefangen in einer surrealistischen Waldatmosphäre.  Ich möchte Figuren/ Kunstwerke kreieren, die in der Architektur-Welt von Gaudi leben. Und somit eine Hommage an Gaudis Welt erschaffen.

Mein Name ist Parami Danwatte, ich bin 21 Jahre alt. Ich studiere seit September 2021 Modedesign an der AMD Mode & Design. Mein Projekt heißt „bring your creations to life“ Meine Brücke zu der Architektur und Modewelt sind die Formgebung, Kunst, Design und die Benutzung von verschiedenen Materialien. Beide können die Identität des Designers widerspiegeln. Deswegen habe ich den Architekten Antoni Gaudi ausgewählt.

"CoralRave"

erzielter betrag: 300€

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Das Leben feiern, denn Glück ist die Summe schöner Momente. Wenn wir über Architektur und Mode als Hülle des Menschen sprechen, verstehen wir etwas Materielles, etwas menschengeschaffenes. Doch um wahrhaftig glückliche Momente einfangen zu können benötigen wir viel mehr – einen gesunden Organismus. Inspirieren lassen habe ich mich an einem virtuellen Nachtclub in Tokyo, geschaffen von jungen Architekturstudierenden. Gebettet in glänzend glatte Oberflächen wiederholen sich hier organische Musterungen, erinnernd an Korallenriffe. Und sind es nicht die Korallenriffe, welche für die Organismen der Meere eine Hülle bieten? Ohne gesunde Korallenriffe stirbt das Biotop der Meere aus, was gleichzeitig Auswirkungen auf ein gesundes Leben der Menschen hat. Also lasst uns die Korallenriffe, die Gebäude, die Bekleidung, die Menschen um uns wertschätzen, denn ohne sie vergeht jede schützende Hülle. Lasst uns feiern, was es uns ermöglicht Glücksmomente einzufangen.

"I See No Borders and No Lines'"

ERZIELTER BETRAG: 2.450€

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My vision for the ‚I See No Borders and No
Lines‘ collection is to draw inspiration
from the captivating HundertwasserArt
Centre, embracing the untamed spirit of
Friedensreich Hundertwasser’s
architectural design. Through a color
palette of black, white, and gold, I aim to
symbolize the contrasting perspectives of
borderline personality disorder and
celebrate the transformative journey
towards self-acceptance and liberation.
By blending architectural elements,
sustainable fabrics, and empowering
embellishments, this collection invites
individuals to break free from boundaries,
embrace their true selves, and express
their unique stories.

My priorities are highest quality and craftsmanship, combining traditional and innovative design with feminine elegance. My
instructors can attest that I place great emphasis on precision in my work, leaving no room for compromise in my execution. But if there
are any imperfections, I tirelessly refine the piece until it is perfect. I never tire of working on a design project that inspires me – once I am in the zone, I pour my entire being into it. Although I must admit my deep passion for the crafting aspect, I equally invest meticulous
effort into research, conceptualization, sketching my ideas, and
illustrating my collections. With a trained eye for aesthetics and
harmony, I achieve visually appealing designs that carry a consistent
conceptual thread. While I cannot yet claim to have found my style or
have a clear target audience in mind, one thing is certain: each
semester, I have explored new horizons, pushed beyond my limits,
and raised my standards. Therefore, I am genuinely proud of how I have developed and all that I have learned in the past two years.